Vorbemerkung:
Da tägliche neue Studienergebnisse zu Impfstoffen veröffentlicht werden, möchte ich Sie u.a. auf die Webseite www.impfinfo.de hinweisen.
Sie finden hier alle derzeit zugelassenen neuen Coronaimpfstoffe, aber auch diejenigen Impfstoffe, die noch in der Erprobungsphase sind.
Alle derzeit zugelassenen Impfstoffe sind ja gentechnisch basierte Impfstoffe. Aber es ist gut zu wissen, dass auch konventionelle Coronaimpfstoffe (z.B. abgeschwächte Viren (Sinovac, Valneva) wie bei anderen Impfungen, oder Teile des SARSCoV2 (Novavax) wie beim Grippeimpfstoff) entwickelt werden und derzeit von der EMA geprüft werden.

Die neuen genetischen Coronaimpfstoffe

Seit Anfang 2021 werden die neuen Coronaimpfstoffe geimpft. Deshalb ist es sinnvoll sich über die neue Technologie zu informieren, da die neuen Impfstoffe im strengen Sinne keine Impfstoffe sind, sondern eine gentechnische Maßnahme zur Entwicklung von Antikörpern gegen SARS-Cov2.
An genetischen Impfstoffen forscht man übrigens schon seit vielen Jahren. Sie haben bislang selten die vorklinische Testphase überstanden, weil sie meistens zu sehr starken Immunreaktionen des Körpers neigten. Wir tun also gut daran uns gut zu informieren.

Was ist das Prinzip?
Der Körper steht beim Aufbau seiner notwendigen Einzelteile vor einem ähnlichen Problem wie ein Architekt (DNA) und sein Bauleiter (m-RNA) samt Handwerkern (Ribosomen).
1. Was ist die DNA (der Architekt)?
Die DNA entspricht dem Plan des Menschen, der gut im Zellkern verschlüsselt und geschützt vorliegt. Der Architekt plant also das Bauwerk. Da nicht ständig das ganze Haus neu gebaut werden muss, wird die DNA nie komplett ausgelesen, sondern nur an einzelnen Stellen entfaltet und an diesen Stellen abgelesen. Die Arbeit des Architekten ist also die Planerstellung und die korrekte Teilentfaltung des Plans zum Ablesen des gewünschten Teiles.
2. Nun kommt die m-RNA(Messenger-RNA, der Bauleiter) ins Spiel.
Die RNA entspricht dem Bauleiter. Er liest den Plan des Architekten aus und übersetzt dessen Linien und Zahlen in konkrete Handlungsanweisungen an seine Handwerker. Er schreibt den komplizierten (Teil)Plan so um, dass er für Nichtarchitekten verständlich wird. Diesen Vorgang nennt man in der Zelle „Transkription“. Er findet im Zellkern statt. Dies passiert im Zellkern so, dass sich passende Basenpaare auf die geöffnete DNA setzen und sich im Anschluss zur exakten m-RNA verbinden. Die m-RNA ist dann der perfekte Abdruck des jeweiligen DNA Anteiles. Nach dieser m-RNA Herstellung verlässt die neu gebildete m-RNA den Zellkern, um in der Zelle zu den Handwerkern zu gehen. Es ist gerade so, wie wenn der Bauleiter vom Architekt gezielt im Büro informiert wurde und nun hinaus auf die Baustelle tritt, um die Handwerker zu informieren. Er ist der Bote (Messenger).
3. Die Ribosomen (Handwerker) Die Handwerker setzen nun das abgelesene Planteil zu einem Werkstück um. In der Zelle passiert das nun ausserhalb des Zellkerns, aber innerhalb der Zelle. Die m-RNA wandert zu den Ribosomen in der Zelle, die nun mit der gezielten Eiweißproduktion (Werkstück) beginnen. Diese Werkstücke sind von unterschiedlichster Natur. Man findet alles, vom Muskeleiweiß bis hin zum Eiweiß einer Gehirnzelle oder einer Abwehrzelle. Vermutlich gibt es eine kaum vorstellbare Zahl verschiedenster Eiweiße.
Was macht der Impfstoff?
Wir sind heutzutage in der Lage die m-RNA synthetisch herzustellen. Die Idee ist nun folgende: Man setzt also einfach einen neuen Bauleiter ein, der den Plan des Architekten gar nicht kennt, dafür aber klare Instruktionen an die Handwerker hat, was sie als nächstes bauen sollen. Auf Zellebene übersetzt, heisst das: Ich schleuse eine künstlich hergestellte m-RNA in die Zelle, die nun damit beginnt, die Ribosomen anzuregen einen spezifischen Eiweißstoff herzustellen.
Was soll in der Zelle neu hergestellt werden?
In der Zelle soll durch diese künstliche m-RNA nun ein Teil des SARS-Cov 2 Virus hergestellt werden. Wir bringen also unsere eigenen Zellen dazu, Teile (das Spike-Protein) des SARS-Cov 2 Virus herzustellen. Übersetzt in die Sprache des Baubetriebes hieße das: Der fremde Bauleiter überzeugt die Handwerker etwas herzustellen, was eigentlich für das Bauwerk nicht geplant war. Denn die m-RNA Impfung ist zunächst keine Impfung, sondern lediglich eine Anregung an den Organismus Teile des SARS-Cov2 Virus selbst herzustellen. Bei den meisten m-RNA Impfungen werden die Spikeproteine der Oberfläche des SARS-Cov2 Virus dadurch von der Zelle hergestellt. Diese Spikeproteine sind die Stacheln, die auf jedem SARS-Cov2 Photo zu sehen sind.
Was macht eigentlich unser Abwehrsystem?
Erst jetzt kommt unser Abwehrsystem ins Spiel. Die von unserer Zelle hergestellten SARS-Cov2 -Stacheln werden nun von unserem Abwehrsystem erkannt und es bilden sich Antikörper. Auf diese Art erhofft man sich einen Schutz vor SARS-Cov 2 zu erlangen. Soweit so gut in der Theorie. Wie immer gibt es in der Praxis Hemmnisse, die sich erst in der praktischen Anwendung zeigen, weshalb es früher bis zu 8 Jahren dauerte, bis eine Impfung zugelassen wurde. Ein Problem bei der Herstellung der m-RNA ist deren schneller Abbau im Körper. Wenn die m-RNA ohne Schutzhülle in den Körper gespritzt wird, wird sie sehr schnell zerstückelt und unwirksam gemacht. Sie muss also geschützt werden. Dies versucht man auf unterschiedliche Arten und deshalb gibt es derzeit grundsätzlich 2 unterschiedliche genetische Impfstoffe, die in der Zulassungsphase sind.

1.RNA basierte Impfstoffe: Umhüllung der m-RNA durch Nanolipide. (Impfstoff der Fa Biontech, Moderna)
Diese Lipidnanoteilchen sind ebenfalls noch sehr empfindlich, weshalb z.B. der Impfstoff von Biontech auf -70° gekühlt werden muss. Diese Nanolipide sind in ihrem eigenen Wirkprofil auf den Menschen noch wenig erforscht. Der Prozess findet ausserhalb des Zellkernes statt und tangiert unser genetisches Erbgut in der Zelle zunächst nicht.

2. Vektorimpfstoffe
Bei allen gentechnisch basierten Impfstoffen benötigt der Messenger eine Umhüllung, um ihn vor dem körpereigenen Immunsystem zu schützen. Schließlich soll sie ja den Botenstoff (Messenger) unversehrt in die Zelle zu bringen. Bei den m-RNA-Impfstoffen (Biontech, Moderna) wir dies durch eine Nanolipidhülle bewerkstelligt.
Bei den Vektorimpfstoffen wird diese Hülle durch ein Tiervirus gebildet.
Dazu entfernen Wissenschaftler die Gene, die für ihre Vermehrung notwendig sind. Bei AstraZeneca ist dies ein Erreger, der natürlicherweise bei Schimpansen vorkommt (genannt Y25), beim Johnson&Johnson-Impfstoff das humane Adenovirus 26.
Sputnik, der derzeit 3. Vektorimpfstoff verwendet für die erste und zweite Impfung verschiedene Adenoviren, da der Körper nach der Erstimpfung schnell Antikörper gegen die Adenoviren bildet und so die zweite Impfung deutlich wirkschwächer macht. Allerdings besitzen Adenoviren eine DNA und keine RNA!
Im Gegensatz zur m-RNA, die nicht mit dem Zellkern unserer Zellen kommuniziert, muss die DNA der Vektorimpfstoffe in unseren Zellkern aufgenommen werden. Dort kann sie sehr wohl mit unserer eigenen DNA interagieren!
Prof Christian Münz, Professor für Immunbiologie an der Universität Zürich, meint dazu:
„Mich macht das ein bisschen nervös“

https://www.spektrum.de/news/vektor-impfstoff-wird-adenovirus-dna-ins-genom-eingebaut/1835725

Zur Integrationsmöglichkeit von Adenoviren ins Erbgut sagt Prof Münz:
Diese Integration passiert leider nicht ganz so selten, wie man es sich erhoffen würde«, sagt Christian Münz. »In Mäusen wird eines von einer Million injizierten Viren in die Wirts-DNA integriert – und beim AstraZeneca-Impfstoff werden je nach Dosierung 25 bis 50 Milliarden Viren gespritzt.« Daraus ergebe sich verglichen mit dem RNA-Impfstoff ein höheres Risiko für Langzeitschäden. Krebs könnte die Folge sein, so wie er bei frühen Gentherapien aufgetreten ist.

Zusammenfassend kann man sagen, dass bei Vektorimpfstoffen statt der Nanolipidhülle ein Tiervirus als Fähre (Vektor) genommen wird und dass statt einer m-RNA gentechnisch veränderte Tier-DNA in unserer Zellen eingeschleust werden, die dann Zugang zum Zellkern erhält. Erst dort wird dann die DNA in m-RNA umgeschrieben (transkribiert), die dann wie bei den m-RNA Impfstoffen die Zelle veranlasst, Virusanteile des Coronavirus (Spikeprotein) zu bilden. Erst ab diesem Zeitpunkt gleichen sich die immunologischen Wege dieser beiden unterschiedlichen Technologien.
Ein weiteres Grundproblem der Vektor (DNA)-Impfstoffe ist, dass sie kaum boosterfähig sind. Da unser Körper die Tierviren schnell als fremd erkennt und sofort Antikörper bildet, sind weitere Impfungen (z. B. bei Virusvarianten) kaum möglich. Wie sich dann (wie bereits empfohlen) eine Weiterimpfung mit m-RNA Impfstoffen (z. B. Biontech nach Astra Zenica) auswirkt, dazu gibt es leider noch keine verlässlichen Studien.

Welche Fragen stellen sich?
Wenn eine ganze Bevölkerung geimpft werden soll, dann muss das Sicherheitsprofil höchsten Anforderungen genügen. Denn sollte nur 1 Promill der Bevölkerung an schweren Nebenwirkungen erkranken, wären das in Deutschland alleine 80.000 Menschen. Und wenn man bedenkt, dass in den Studien viele Bevölkerungsgruppen (schwangere Frauen, alte Menschen) nicht eingeschlossen waren, später aber geimpft werden sollen, ist die Frage der Sicherheit dringend notwendig.

Zur erwarteten Immunität?
Als Laie geht man davon aus, dass ein Impfstoff später Immunität verleiht. Sprich, wenn man geimpft wird, ist man auch immun gegen die Erkrankung und steckt dadurch auch niemanden mehr an. Darauf wollen verständlicherweise alle Politiker bauen. So könnte mit Hilfe der Impfung ein Ausstieg aus der Coronaproblematik gelingen. Nun unterscheiden die Wissenschaftler aber zwischen
a) Immunität und b) steriler Immunität.
Bei Immunität, hat man einen Schutz vor der Erkrankung und macht sie nur leicht durch, aber man bleibt für andere ansteckend!
Bei steriler Immunität hat man einen Schutz vor der Erkrankung und man kann niemanden mehr anstecken. Für einen Ausstieg aus dem Coronageschehen wäre also ein Impfstoff notwendig, der eine sterile Immunität verleiht. Bislang erzielten die genetischen Impfstoffe, die demnächst verimpft werden sollen, im Tierversuch nur eine Immunität und keine sterile Immunität. Die Strategie damit Berufsgruppen zu impfen, die gefährdete Bevölkerungsgruppen versorgen (Altenpfleger, medizinisches Personal), ist also nach der derzeitigen offiziellen Studienlage noch nicht von Erfolg gekrönt.
Zu den zum Zeitpunkt der Impfeinführung schon bekannte akuten Nebenwirkungen:

1) Die Ursprungsstudienlage des Vektorimpfstoff der Fa AstraZeneca (Oxfordimpfstoff) (AZD1222-Impfstoff)
Der Impfstoff wurde nicht gegen eine Placebogruppe, die keinen Impfstoff erhielt, getestet, sondern gegen eine Placebogruppe, die einen zugelassenen Meningokokkenimpfstoff enthielt, getestet. Das bedeutet, dass alle Nebenwirkungen, die auch bei der Meningokokkenimpfung auftreten, im Vergleich zur Meningokokkenimpfung gewertet wurden. Es kommen also nur die zusätzlichen akuten Nebenwirkungen zum Tragen.
Bei 543 mit Vektorimpfstoff geimpften Probanden (Stand Nov 2020) fand sich im Vergleich zu 534 mit Meningokokken geimpften Probanden (Stand 2020) eine signifikante Häufung von Nebenwirkungen:

  • Bei 70% der Probanden traten Erschöpfung und Kopfschmerzen auf
  • Bei 61% traten systemische Muskelschmerzen auf
  • Bei 56% trat Schüttelfrost auf
  • Bei 51% trat eine erhöhte Temperatur bis 38° auf
  • Bei 18% trat Fieber über 38° auf.

Bei weiteren 54 Patienten wurde 4 Wochen lang das Blut kontrolliert, dabei zeigten 46% eine temporäre Neutropenie (Abfall der weißen Blutkörperchen). Während der Phase III musste ein Proband wegen einer transversen Myelitis (entzündliche Veränderung des Rückenmarkes) behandelt werden. Ein weiterer Proband erkrankte schon in der Frühphase der Studie an dieser Erkrankung. Diese Vorfälle zu einer vorübergehenden Studienunterbrechung.

2) Die Ursprungsstudienlage des m-RNA Impfstoff der Fa Biontech (BNT162b2.Impfstoff)
Hier wurde die Studie zunächst mit 3 Dosierungen (10ug,30ug,100ug) an 45 Probanden (Stand November 2020) begonnen. Da sich bei der Dosierung mit 100ug eine starke Häufung mit schweren Nebenwirkungen fand, wurde die 100ug Dosierung nicht weiter eingesetzt. Die favorisierte mittlere Stufe (30ug) zeigte nach der 2. Impfung folgende Nebenwirkungen:
75% der Probanden hatten Fieber über 38Grad .
85% der Probanden litten an Erschöpfung
65% der Probanden hatten Schüttelfrost
60% der Probanden hatte Muskelschmerzen
25% der Probanden hatten Gliederschmerzen
45% der Probanden hatten bereits nach der ersten Impfung einen Abfall der Lymphozyten

Und wie steht es mit den langfristigen Nebenwirkungen?

Hierzu kann selbstverständlich der ultrakurze Beobachtungszeitraum nur wenige Hinweise liefern. Dazu müssten, wie früher üblich, viel längere Beobachtungsphasen eingebaut werden. Durch das rolling review Verfahren hat man manchmal den Eindruck alle 46000 Probanden seien in die Studie eingegangen. Die Studien sind allerdings auf 2 Jahre ausgelegt und das, was wir derzeit hören, sind alleinige Trendmeldungen, basierend auf weniger Probanden.

Auf folgende potentiellen langfristigen Nebenwirkungen soll noch eingegangen werden.
1. Das ADE Syndrom (Antibody developed Enhancementsyndrom)
Es bedeutet übersetzt: Durch Antikörper verstärkte überschießende Immunantwort. Ein wenig ist das wie bei einer Allergie. Bei der Allergie benötigt es zunächst eine Sensibilisierung (z.B. auf Bienengift ) und im nächsten Jahr reagiert das Immunsystem überschießend auf einen Bienenstich mit einer gefährlichen überschießenden immunologischen Reaktion, die lebensbedrohlich sein kann. Entsprechendes kann auch mit Viren passieren. So kann im Erstkontakt mit Viren eine harmlose Erkrankung entstehen, aber in einem späteren Zweitkontakt kann es zu einer massiven immunologischen Reaktion kommen, die lebensgefährlich sein kann. Wenn nun viele Menschen durch die Impfung einen (künstlichen) Erstkontakt mit SARS-Cov2 erhalten und dann später mit dem Wildvirus Kontakt bekommen, könnte diese Zweitauseinandersetzung , bei entsprechend disponierten Menschen, zu einem viel heftigeren Krankheitsbild führen, als ohne vorige Impfung. Bei diesen Menschen wäre die Impfung ein großes Risiko. Bei der Denguefieberimpfung hat man diese Verläufe beobachtet. Diese Reaktionen finden dann statt, wenn der Körper statt neutralisierender Antikörper auch bindende Antikörper herstellt. Leider wurde für die vorgenannten Impfungen inzwischen festgestellt, dass sie beide Antikörper liefern. Also die guten neutralisierenden Antikörper, aber leider auch die gefährlichen bindenden Antikörper. Diese könnten später (nach 2. Kontakt) dann ev. den gefürchteten Zytokinsturm auslösen.

https://www.faz.net/aktuell/wissen/impfstoff-nebenwirkung-ade-ein-schrecken-fuer-die-corona-impfung-16944897-p2.html

2. Nach neueren Forschungen diskutiert man derzeit auch das Problem der sogenannten „Antigen-Erbsünde„. Sie beschreibt das Phänomen dass einmal geimpfte Menschen, ev. ungenügend auf Virusvarianten reagieren. Bei einer „neuen modifizierten Coronaimpfung“ werden nach dieser Theorie von unserem Körper wieder „alte Antikörper“ hergestellt, was natürlich deren Effektivität gegenüber den Virusvarianten infrage stellt.

https://www.fr.de/wissen/coronavirus-suedafrikanische-variante-b1351-israel-impfung-astrazeneca-studie-antigenerbsuende-90451034.amp.html

https://theconversation.com/immune-interference-why-even-updated-vaccines-could-struggle-to-keep-up-with-emerging-coronavirus-strains-156465

Abschließend möchten wir Ihnen noch zwei Links zur Coronaimpfung anfügen.
Der erste Link geht zum Mitherausgeber des British Medical Journal, Herr Prof. Doshi, der erstmals die freigegebenen Daten zur derzeit praktizierten m-RNA-Impfung kritisch analysieren konnte.
Originalartikel im British Medical Journal (BMJ)
blogs.bmj.com/bmj/2020/11/26/peter-doshi-pfizer-and-modernas-95-effective-vaccines-lets-be-cautious-and-first-see-the-full-data/

hier die deutsche Übersetzung des Originalartikels im BMJ
www.bmj.com/sites/default/files/pd_opinion_bmj_deutsch_die_korr13.12_ukas_clean_docx_-_google_docs.pdf

Ich hoffe Ihnen damit einen kleinen Einstieg in die Problematik der neuen SARS-Cov2 Impfungen gegeben zu haben.
Ihre Praxis Dr.Welte&Dr. Wenz