Die neuen genetischen Coronaimpfstoffe

Im Moment werden die neuen genetischen Coronaimpfstoffe diskutiert. Wie immer in der Wissenschaft, tut man gut daran:
1. Sich in die Materie einzuarbeiten
2. Fragen zu stellen
3. Eine Risikoabschätzung durchzuführen.

Eine gute Grundlage zur Bewertung von Arzneimittelrisiken ist seit Jahrzehnten der sogenannte „Arzneimittelbrief“, der ein unabhängiges Informationsblatt zu Risiken und Nebenwirkungen von Medikamenten ist. Wir Ärzte schätzen die Arbeit dieses Gremiums sehr, das seit vielen Jahren den Arzneimittelbrief und das Arzneimitteltelegramm herausgibt. Den Arzneimittelbrief gibt es seit 1967 und er erscheint monatlich. Der Arzneimittelbrief erscheint ohne Werbung und ist nach Angaben der Herausgeber unbeeinflusst von Interessen der Gesundheitsbehörden, von medizinischen Gesellschaften, Verbänden und insbesondere von der pharmazeutischen Industrie. (Quelle:Wikipedia)
Der Arzneimittelbrief hat in seiner Ausgabe 54 Nr. 11 (November 2020) eine Stellungnahme zu den neuen genetischen Impfstoffen gegen SARS Cov-2 abgegeben, die ich Ihnen als Informationsgrundlage nicht vorenthalten möchte:
https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2020&S=85
Da man für die Lektüre dieser kritischen Stellungnahme etwas Fachwissen benötigt, versuche ich Ihnen einen kurzen Überblick über die wichtigsten Fachbegriffe zu geben. An genetischen Impfstoffen forscht man übrigens schon seit vielen Jahren. Sie haben bislang selten die vorklinische Testphase überstanden, weil sie meistens zu sehr starken Immunreaktionen des Körpers neigten. Wir tun also gut daran uns gut zu informieren.
Was ist das Prinzip?
Der Körper steht beim Aufbau seiner notwendigen Einzelteile vor einem ähnlichen Problem wie ein Architekt (DNA) und sein Bauleiter (m-RNA) samt Handwerkern (Ribosomen).
1. Was ist die DNA (der Architekt)?
Die DNA entspricht dem Plan des Menschen, der gut im Zellkern verschlüsselt und geschützt vorliegt. Der Architekt plant also das Bauwerk. Da nicht ständig das ganze Haus neu gebaut werden muss, wird die DNA nie komplett ausgelesen, sondern nur an einzelnen Stellen entfaltet und an diesen Stellen abgelesen. Die Arbeit des Architekten ist also die Planerstellung und die korrekte Teilentfaltung des Plans zum Ablesen des gewünschten Teiles.
2. Nun kommt die m-RNA(Messenger-RNA, der Bauleiter) ins Spiel.
Die RNA entspricht dem Bauleiter. Er liest den Plan des Architekten aus und übersetzt dessen Linien und Zahlen in konkrete Handlungsanweisungen an seine Handwerker. Er schreibt den komplizierten (Teil)Plan so um, dass er für Nichtarchitekten verständlich wird. Diesen Vorgang nennt man in der Zelle „Transkription“. Er findet im Zellkern statt. Dies passiert im Zellkern so, dass sich passende Basenpaare auf die geöffnete DNA setzen und sich im Anschluss zur exakten m-RNA verbinden. Die m-RNA ist dann der perfekte Abdruck des jeweiligen DNA Anteiles. Nach dieser m-RNA Herstellung verlässt die neu gebildete m-RNA den Zellkern, um in der Zelle zu den Handwerkern zu gehen. Es ist gerade so, wie wenn der Bauleiter vom Architekt gezielt im Büro informiert wurde und nun hinaus auf die Baustelle tritt, um die Handwerker zu informieren. Er ist der Bote (Messenger).
3. Die Ribosomen (Handwerker) Die Handwerker setzen nun das abgelesene Planteil zu einem Werkstück um. In der Zelle passiert das nun ausserhalb des Zellkerns, aber innerhalb der Zelle. Die m-RNA wandert zu den Ribosomen in der Zelle, die nun mit der gezielten Eiweißproduktion (Werkstück) beginnen. Diese Werkstücke sind von unterschiedlichster Natur. Man findet alles, vom Muskeleiweiß bis hin zum Eiweiß einer Gehirnzelle oder einer Abwehrzelle. Vermutlich gibt es eine kaum vorstellbare Zahl verschiedenster Eiweiße.
Was macht der Impfstoff?
Wir sind heutzutage in der Lage die m-RNA synthetisch herzustellen. Die Idee ist nun folgende: Man setzt also einfach einen neuen Bauleiter ein, der den Plan des Architekten gar nicht kennt, dafür aber klare Instruktionen an die Handwerker hat, was sie als nächstes bauen sollen. Auf Zellebene übersetzt, heisst das: Ich schleuse eine künstlich hergestellte m-RNA in die Zelle, die nun damit beginnt, die Ribosomen anzuregen einen spezifischen Eiweißstoff herzustellen.
Was soll in der Zelle neu hergestellt werden?
In der Zelle soll durch diese künstliche m-RNA nun ein Teil des SARS-Cov 2 Virus hergestellt werden. Wir bringen also unsere eigenen Zellen dazu, Teile des SARS-Cov 2 Virus herzustellen. Übersetzt in die Sprache des Baubetriebes hieße das: Der fremde Bauleiter überzeugt die Handwerker etwas herzustellen, was eigentlich für das Bauwerk nicht geplant war. Denn die m-RNA Impfung ist zunächst keine Impfung, sondern lediglich eine Anregung an den Organismus Teile des SARS-Cov2 Virus selbst herzustellen. Bei den meisten m-RNA Impfungen werden die Spikeproteine der Oberfläche des SARS-Cov2 Virus dadurch von der Zelle hergestellt. Diese Spikeproteine sind die Stacheln, die auf jedem SARS-Cov2 Photo zu sehen sind.
Was macht eigentlich unser Abwehrsystem?
Erst jetzt kommt unser Abwehrsystem ins Spiel. Die von unserer Zelle hergestellten SARS-Cov2 -Stacheln werden nun von unserem Abwehrsystem erkannt und es bilden sich Antikörper. Auf diese Art erhofft man sich einen Schutz vor SARS-Cov 2 zu erlangen. Soweit so gut in der Theorie. Wie immer gibt es in der Praxis Hemmnisse, die sich erst in der praktischen Anwendung zeigen, weshalb es früher bis zu 8 Jahren dauerte, bis eine Impfung zugelassen wurde. Ein Problem bei der Herstellung der m-RNA ist deren schneller Abbau im Körper. Wenn die m-RNA ohne Schutzhülle in den Körper gespritzt wird, wird sie sehr schnell zerstückelt und unwirksam gemacht. Sie muss also geschützt werden. Dies versucht man auf unterschiedliche Arten und deshalb gibt es derzeit grundsätzlich 2 unterschiedliche genetische Impfstoffe, die in der Zulassungsphase sind.

1. Nukleinsäure basierte Impfstoffe: Umhüllung der m-RNA durch Lipidnanoteilchen. (Impfstoff der Fa Biontech)
Diese Lipidnanoteilchen sind ebenfalls noch sehr empfindlich, weshalb z.B. der Impfstoff von Biontech auf -70° gekühlt werden muss. Diese Nanolipide sind in ihrem eigenen Wirkprofil auf den Menschen noch wenig erforscht. Der Prozess findet ausserhalb des Zellkernes statt und tangiert unser genetisches Erbgut in der Zelle zunächst nicht.

2. Vektorimpfstoffe Umhüllung durch einen Trägervirus statt durch Nanolipide (Impfstoff der Fa AstraZeneca)
Hier wird die synthetisch hergestellte m-RNA einfach in ein bekanntes Virus eingearbeitet. Dieses Virus durchdringt dann die menschliche Zelle und gibt darin die m-RNA frei. Bei diesem Verfahren kann auch statt der m-RNA eine ringförmige DNA eingebaut werden, die dann wiederum die Zelle zu einer spezifischen m-RNA Bildung anregt, die dann die gewünschte SARS-Cov2 Stacheln herstellen lassen. Die Einschleusung der ringförmigen DNA tangiert ev. unseren Zellkern.
Wie kommt die m-RNA in die Zelle? Hierzu benötigt es verschiedenste Transportsysteme (Carrier). Allerdings sollte dieser Carrier auch nur das gewünschte Eiweiß (m-RNA) transportieren und nicht etwas unerwünschte Stoffe, die die Zelle schädigen könnten. Diese Carrier sind in ihren Spätwirkungen noch wenig untersucht.

Welche Fragen stellen sich?
Wenn eine ganze Bevölkerung geimpft werden soll, dann muss das Sicherheitsprofil höchsten Anforderungen genügen. Denn sollte nur 1 Promill der Bevölkerung an schweren Nebenwirkungen erkranken, wären das in Deutschland alleine 80.000 Menschen. Und wenn man bedenkt, dass in den Studien viele Bevölkerungsgruppen (schwangere Frauen, alte Menschen) nicht eingeschlossen waren, später aber geimpft werden sollen, ist die Frage der Sicherheit dringend notwendig.
Demnächst ist mit einer „Notfallzulassung“ dieser Impfstoffe zu rechnen und bereits vor der Zulassung hat die EU 400 Millionen Dosen des Vektorimpfstoffes der Fa AstraZeneca gekauft und 100 Millionen Dosen der Fa Biontech (siehe Arzneimittelbrief). Die Studien bei beiden Firmen sind nicht abgeschlossen, sodass man hier nicht von Studienergebnissen, sondern bislang nur von Trendergebnissen reden sollte. Besonders kritisch sehen die Wissenschaftler aber die stark verkürzten Beobachtungszeiträume, die derzeit von den Behörden mit dem Wort „Teleskoping“ bezeichnet werden. Teleskoping meint hier: Kompression der Beobachtungszeiträume in den einzelnen Studienphasen. Das zweite wichtige Wort ist das Wort „rolling review“. Dies bedeutet, dass man Trendergebnisse schon vor Ende der Studie publizieren darf.
Zur erwarteten Immunität?
Als Laie geht man davon aus, dass ein Impfstoff später Immunität verleiht. Sprich, wenn man geimpft wird, ist man auch immun gegen die Erkrankung und steckt dadurch auch niemanden mehr an. Darauf wollen verständlicherweise alle Politiker bauen. So könnte mit Hilfe der Impfung ein Ausstieg aus der Coronaproblematik gelingen. Nun unterscheiden die Wissenschaftler aber zwischen
a) Immunität und b) steriler Immunität.
Bei Immunität, hat man einen Schutz vor der Erkrankung und macht sie nur leicht durch, aber man bleibt für andere ansteckend!
Bei steriler Immunität hat man einen Schutz vor der Erkrankung und man kann niemanden mehr anstecken. Für einen Ausstieg aus dem Coronageschehen wäre also ein Impfstoff notwendig, der eine sterile Immunität verleiht. Bislang erzielten die genetischen Impfstoffe, die demnächst verimpft werden sollen, im Tierversuch nur eine Immunität und keine sterile Immunität. Die Strategie damit Berufsgruppen zu impfen, die gefährdete Bevölkerungsgruppen versorgen (Altenpfleger, medizinisches Personal), ist also nach der derzeitigen offiziellen Studienlage noch nicht von Erfolg gekrönt.

Zu den heute schon bekannten akuten Nebenwirkungen:

1) Vektorimpfstoff der Fa AstraZeneca (Oxfordimpfstoff) (AZD1222-Impfstoff)
Der Impfstoff wurde nicht gegen eine Placebogruppe, die keinen Impfstoff erhielt, getestet, sondern gegen eine Placebogruppe, die einen zugelassenen Meningokokkenimpfstoff enthielt, getestet. Das bedeutet, dass alle Nebenwirkungen, die auch bei der Meningokokkenimpfung auftreten, im Vergleich zur Meningokokkenimpfung gewertet wurden. Es kommen also nur die zusätzlichen akuten Nebenwirkungen zum Tragen.
Bei 543 mit Vektorimpfstoff geimpften Probanden (Stand Nov 2020) fand sich im Vergleich zu 534 mit Meningokokken geimpften Probanden (Stand 2020) eine signifikante Häufung von Nebenwirkungen:

  • Bei 70% der Probanden traten Erschöpfung und Kopfschmerzen auf
  • Bei 61% traten systemische Muskelschmerzen auf
  • Bei 56% trat Schüttelfrost auf
  • Bei 51% trat eine erhöhte Temperatur bis 38° auf
  • Bei 18% trat Fieber über 38° auf.

Bei weiteren 54 Patienten wurde 4 Wochen lang das Blut kontrolliert, dabei zeigten 46% eine temporäre Neutropenie (Abfall der weißen Blutkörperchen). Während der Phase III musste ein Proband wegen einer transversen Myelitis (entzündliche Veränderung des Rückenmarkes) behandelt werden. Ein weiterer Proband erkrankte schon in der Frühphase der Studie an dieser Erkrankung. Diese Vorfälle zu einer vorübergehenden Studienunterbrechung.

2) m-RNA Impfstoff der Fa Biontech (BNT162b2.Impfstoff)
Hier wurde die Studie zunächst mit 3 Dosierungen (10ug,30ug,100ug) an 45 Probanden (Stand November 2020) begonnen. Da sich bei der Dosierung mit 100ug eine starke Häufung mit schweren Nebenwirkungen fand, wurde die 100ug Dosierung nicht weiter eingesetzt. Die favorisierte mittlere Stufe (30ug) zeigte nach der 2. Impfung folgende Nebenwirkungen:
75% der Probanden hatten Fieber über 38Grad .
85% der Probanden litten an Erschöpfung
65% der Probanden hatten Schüttelfrost
60% der Probanden hatte Muskelschmerzen
25% der Probanden hatten Gliederschmerzen
45% der Probanden hatten bereits nach der ersten Impfung einen Abfall der Lymphozyten

Und wie steht es mit den langfristigen Nebenwirkungen?
Hierzu kann selbstverständlich der ultrakurze Beobachtungszeitraum nur wenige Hinweise liefern. Dazu müssten, wie früher üblich, viel längere Beobachtungsphasen eingebaut werden. Durch das rolling review Verfahren hat man manchmal den Eindruck alle 46000 Probanden seien in die Studie eingegangen. Die Studien sind allerdings auf 2 Jahre ausgelegt und das, was wir derzeit hören, sind alleinige Trendmeldungen, basierend auf weniger Probanden.

Auf 2 wichtige potentielle langfristige Nebenwirkungen soll noch eingegangen werden.
1. Das ADE Syndrom (Antibody developed Enhancementsyndrom)
Es bedeutet übersetzt: Durch Antikörper verstärkte überschießende Immunantwort. Ein wenig ist das wie bei einer Allergie. Bei der Allergie benötigt es zunächst eine Sensibilisierung (z.B. auf Bienengift ) und im nächsten Jahr reagiert das Immunsystem überschießend auf einen Bienenstich mit einer gefährlichen überschießenden immunologischen Reaktion, die lebensbedrohlich sein kann. Entsprechendes kann auch mit Viren passieren. So kann im Erstkontakt mit Viren eine harmlose Erkrankung entstehen, aber in einem späteren Zweitkontakt kann es zu einer massiven immunologischen Reaktion kommen, die lebensgefährlich sein kann. Wenn nun viele Menschen durch die Impfung einen (künstlichen) Erstkontakt mit SARS-Cov2 erhalten und dann später mit dem Wildvirus Kontakt bekommen, könnte diese Zweitauseinandersetzung , bei entsprechend disponierten Menschen, zu einem viel heftigeren Krankheitsbild führen, als ohne vorige Impfung. Bei diesen Menschen wäre die Impfung ein großes Risiko. Bei der Denguefieberimpfung hat man diese Verläufe beobachtet. Diese Reaktionen finden dann statt, wenn der Körper statt neutralisierender Antikörper auch bindende Antikörper herstellt. Leider wurde für die vorgenannten Impfungen inzwischen festgestellt, dass sie beide Antikörper liefern. Also die guten neutralisierenden Antikörper, aber leider auch die gefährlichen bindenden Antikörper. Diese könnten später (nach 2. Kontakt) dann ev. den gefürchteten Zytokinsturm auslösen.

2. Bildung artähnlicher Antikörper Wenn das Immunsystem, die von der Zelle produzierten „falschen“ Stacheln (Spikes) des SARS-Cov2 Virus als Gegner erkennt, bildet es seine Antikörper. Leider gibt es im menschlichen Organismus sehr viele Eiweiße, die diesen Spikes oberflächlich ähneln. Wir kennen diese Problematik schon lange beim Diabetes mellitus. Hier ähneln die wichtigen insulinbildenden B-Zellen der Bauchspeicheldrüse einem banalen Virus. Nach einem entsprechenden Virusinfekt und durch ein kleines Versehen bildet der Körper danach im Rahmen seiner Abwehr, Antikörper gegen seine eigenen insulinbildenden B-Zellen. Davon merkt man wochenlang nichts, bis die letzte insulinbildende B-Zelle zerstört wurde. Dann plötzlich steigt der Blutzucker an und man hat Diabetes für den Rest seines Lebens. Sollte also eine Körperstruktur aus Sicht des Immunsystems dem Spike(Stachel)eiweiß des SARS-Cov2 Virus ähnlich sein, so könnte der Körper unerwünschterweise auch dagegen Antikörper entwickeln. Aber diese Krankheiten brauchen Zeit bis sie erkennbar werden. Umso wünschenswerter wäre deshalb eine lange Beobachtungsphase.
Es lohnt sich also sich mit der Problematik der neuen Impfungen auseinanderzusetzen, denn viele Fragen können nur durch eine lange Beobachtung beantwortet werden.

Folgende Fragen sind meines Erachtens noch unbeantwortet:
1. Wie sicher sind die Menschen, die wir impfen wollen, (Schwangere , alte Menschen, Kinder), die nicht in die Teststudien mitaufgenommen wurden? 2. Wie sicher sind wir vor Langzeitfolgeschäden geschützt?
3. Wie gehen wir mit der „nicht-sterilen Immunität“ um?
4. Wer macht eine korrekte Risikoanamnese in den Impfzentren?
5. Kennt man in den Impfzentren den Menschen mit all seinen Vorbelastungen?
6. Wer übernimmt die Verantwortung?

Der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft Wolf Dieter Ludwig gab im ORF dazu ein Interview, das die Frankfurter Rundschau unter dem Titel „Corona-Impfstoff – Experte warnt vor zu schneller Zulassung “ veröffentlicht hat.
Dazu hier der Link:
https://www.fr.de/ratgeber/gesundheit/corona-covid-19-coronavirus-impfstoff-impfen-impfpflicht-experte-zulassung-warnung-90117382.html

Ich hoffe Ihnen damit einen kleinen Einstieg in die Problematik der neuen SARS-Cov2 Impfungen gegeben zu haben.
Bleiben Sie gesund!

Aktualisierung vom 9.12. 2020

Tagesschau. de meldet: „Britische Behörde warnt Allergiker“
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/allergien-corona-101.html